Ultimaker Cura 3.0 bietet nahtlose Workflow-Integration für 3D-Druck, zum Beispiel für CAD-Anwendungen wie SolidWorks und Siemens NX

Die neueste Version der Slicing-Software maximiert Performance und bietet ein aktualisiertes Interface

Ultimaker Cura 3.0 bietet nahtlose Workflow-Integration für 3D-Druck, zum Beispiel für CAD-Anwendungen wie SolidWorks und Siemens NX
Ultimaker Cura 3.0

Amsterdam, 17. Oktober 2017 – Ultimaker, der führende 3D-Druckerhersteller, präsentiert heute Ultimaker Cura 3.0: Die neueste Version der Slicing-Software verbessert die Leistung und den Zugriff auf Hardware, Software, Materialien und Services von Ultimaker. Zudem ist Cura 3.0 offen für Plugins von Drittanbietern und kann so die nahtlose Integration von Workflows zwischen branchenüblichen CAD-Anwendungen ermöglichen.

Im September 2017 stellte Ultimaker seine neue Software Strategie vor und kündigten an, regelmäßige Software-Upgrades zur kontinuierlichen Verbesserung der bestehenden Hardware zu veröffentlichen. Das Unternehmen ist weltweit bekannt dafür, die zuverlässigsten und bedienerfreundlichsten 3D-Drucker zu produzieren. Jetzt rückt das Unternehmen zusätzlich die Software in das Zentrum seiner Strategie: Dies macht Ultimaker zu einer zukunftsfähigen Lösung mit einem erweiterten Ökosystem, die im Laufe der Zeit stetig weiter verbesserte Ergebnisse für Benutzer und Unternehmen liefert. Das erste Release im Rahmen dieser neuen Strategie ist Ultimaker Cura 3.0.

Die wichtigsten Vorteile von Ultimaker Cura 3.0 sind:
CAD-Integration. Nahtlose Workflow-Integration mit branchenüblichen CAD-Anwendungen wie SolidWorks und Siemens NX.
Aktualisiertes UI- und UX-Design. Neue Oberfläche mit cleanem Look & Feel, einem neuen Farbschema und intuitiven Slidern zur Bedienung der Druckeinstellungen.
Neue Skin-Einstellungen. Die neuen Einstellungsmöglichkeiten (Skin Removal Witdth, Skin Expand Distance, Extra Skin Wall Count) führen zu weniger Stringing, besseren Oberflächen-Details und schnellerem Drucken.
Schneller Start. Die Anlaufgeschwindigkeit wurde verdoppelt. Das verringert die Wartezeit auf den Druck und somit sind mehr Druckvorgänge möglich.

Paul Heiden, Senior Vice President Product Management bei Ultimaker: „Unsere Partner können jetzt ihre Plugins mit Cura 3.0 verknüpfen. Das bietet Profis unzählige Optionen das Potential ihrer 3D-Drucker wirklich voll auszuschöpfen. Unternehmen können jetzt neue Workflows erstellen, die vollständig auf ihre spezifischen Produkte zugeschnitten sind. Die Lösungen unserer Partner vermitteln uns wertvolle Einblicke in die Wünsche und Bedürfnisse der Anwender und unterstützen uns bei der kontinuierlichen Weiterentwicklung unseres gesamten Ökosystems – von der Hardware bis zur Software sowie bei Materialien und Dienstleistungen.“
Weitere Informationen zu den Funktionen von Ultimaker Cura 3.0 finden Sie in unserem aktuellen Blogbeitrag.

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zu einem Marktführer im Herstellen von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, in New York und in Boston und Produktionsstandorten in Europa und den USA strebt das Team von über 300 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D-Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten.

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