8 Tipps zur Umsetzung der wichtigsten Datensicherungstrends

Unternehmen stehen unter ständigem Druck ihre IT-Prozesse zu modernisieren. Laut einer aktuellen IDC-Studie werden 70 % der Infrastrukturausgaben bis zum Jahr 2018 getätigt. Das Thema Datensicherung steht dabei mehr denn je im Mittelpunkt. Die meisten IT-Abteilungen nutzen bereits konvergente Systeme oder planen deren Bereitstellung. Konvergente Datensicherung bietet enorme Vorteile, wie geringere Betriebskosten, bessere Performance und weitaus höhere Skalierbarkeit. In unserer kostenlosen Whitepapersammlung erfahren Sie, wie Sie mit den wichtigsten Datensicherungstrends Schritt halten und welche Fallstricke Sie dabei vermeiden sollten. Hier können Sie Ihre Whitepaper

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Inhalt: 4 Whitepaper mit 2 bis 5 Seiten und 1 Infografik.

Laut IDC-Bericht werdem 70 % der Kaufentscheidungen in Bezug auf Infrastruktur bis 2017 von den Ökosystemen der Anbieter beeinflusst werden. Dabei wird Interoperabilität als Kriterium wichtiger sein als „Best-of-Breed“. Angesichts der zahlreichen Herausfoderungen, die IT-Abteilungen von Unternehmen heutzutage bewältigen müssen, um ihre digitale Transformation voranzutreiben, halten Sie nach Möglichkeiten Ausschau, wie Sie Ihre vorhandenen Infrastrukturinvestitionen besser einsetzen können und damit eine höhere Wertschöpfung erzielen. Auf diese Weise können Sie den Betrieb vereinfachen und die benötigten Ressourcen freisetzen, um sich auf strategische Initiativen zu konzentrieren.

Eine der wichtigsten Investitionen ist Ihre Datensicherungslösung. Ist diese Lösung richtig konzipiert, können Sie damit das Backup und die Wiederherstellung für sämtliche physischen, virtuellen und cloudbasierten Workloads vereinheitlichen und konsolidieren, unabhängig vom geografischen Speicherort dieser Daten – ob auf Festplatte, auf Band oder in der Cloud. Wenn die Möglichkeiten einer konvergenten Datensicherungsplattform voll ausgeschöpft werden, stellen viele IT-Verantwortliche fest, dass sich neue Gelegenheiten bieten, um die Kosten und Risiken zu senken, die in Verbindung mit separaten Datensicherungssilos entstehen. Darüber hinaus kann eine einzige zuverlässige Lösung, die sowohl die aktuellen Anforderungen bewältigen kann als auch für neuartige Workloads bereit ist, sobald diese online geschaltet werden, umgehend die Betriebskosten reduzieren und Ihr Unternehmen gleichzeitig zukunftsfähig machen.

Originalauszug aus dem Whitepaper:

Das Datenwachstum schreitet unvermindert fort und man geht davon aus, dass es sich auch weiterhin alle zwei Jahre verdoppeln wird. 2014 prognostizierte IDC, dass sich die weltweiten Daten in nur sechs Jahren auf das Zehnfache vermehren würden – das sind 44 Zettabyte bis zum Jahr 2020. Unterstrichen wird diese Prognose von den zahlreichen Unternehmen, die einen Anstieg ihres Datenvolumens im Petabyte-Bereich verzeichnen – eine Entwicklung, die auf enorme Workloads von Zehntausenden von VMs sowie auf riesige unternehmenskritische Datenbanken, die noch auf physischen Servern laufen, zurückzuführen ist.

Es gibt drei Schritte, die Sie unternehmen können, um das Datenwachstum in den Griff zu bekommen. Erstens sollten Sie integrierte Deduplizierung von der Quelle an eine integrierte Backup-Appliance einsetzen. Dadurch werden Backup-Zeiten, Netzwerklasten und der Bedarf an Speicher reduziert und die Replikation für ein kosteneffizientes und effektives Disaster Recovery optimiert. Zweitens sollten Sie nach einer Lösung Ausschau halten, die die notwendige Transparenz und Funktionalität bietet, um Ihre Daten global zuzuordnen und visuell darzustellen, wo sich Ihre Daten-Hotspots befinden. Auf diese Weise erlangen Sie eine bessere Kenntnis Ihres Datenbestands und können Daten aktiv verwalten, ganz gleich, wo sie gespeichert sind. Dies wiederum kann zu Einsparungen bei den Speicherkosten sowie zu einem verminderten Risiko führen.

Und last but not least: Lassen Sie nicht zu, dass Datenwachstum die Leistung beeinträchtigt. Stellen Sie sicher, dass Ihre Datensicherungslösung dafür konzipiert ist, auch bei großen Datenmengen die notwendige Performance zu liefern, und dass sie über die geeigneten Tools verfügt, um sowohl die verschiedensten aktuellen Workload-Anforderungen zu bewältigen als auch diejenigen, die in den nächsten drei bis fünf Jahren erwartet werden.

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